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Eine Weltmeisterschaft der kurzen Wege

17. Juli 2010

Die drei Zentren der Ringtennis-WM, die Sporthalle Oberwerth, die Sportschule Oberwerth und das Massenquartier Comeniusschule liegen in einem Umkreis von weniger als 2,5 km zusammen. Die Sportler, die in der Sportschule Oberwerth untergebracht sind, könnten den Weg von gut 1km Länge am Rhein entlang zur WM-Halle sogar zu Fuß erledigen. Etwas weiter haben es die Helfer aus ihrem Quartier in der Comeniusschule, die wohl am besten auf ihre Privat-PKWs zurückgreifen, um den täglichen Weg hin- und zurück an 6 Wettkampftagen zu bewältigen. Ganz so nah wie vor vier Jahren in Indien, als alles auf dem Vellamal-College-Gelände stattfand, ist es in Koblenz aber nicht. Dies gilt insbesondere für drei teilnehmende Nationen.


Aufgrund des über Erwarten guten Meldeergebnisses reichen die Kapazitäten des WM-Quartiers Sportschule Oberwerth mit seinen 92 Betten nicht aus, um alle Delegationen unterzubringen. Polen, Weißrussland und Bangladesch beziehen zusammen mit den südafrikanischen Supportern deshalb das Hotel Simonis im Koblenz-Rübenach, das 10 km von der Spielstätte entfernt ist. Es ist anzunehmen, dass die Kapazitäten des WM2010-Fuhrparks, der aus einigen Kleinbussen besteht, vornehmlich dafür genutzt werden, um diese WM-Teilnehmer zu transportieren.

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