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Länderspiele

Länderspielstatistik der deutschen Nationalmannschaft

Gesamt:

Datum Austragungsorte Gegner Ergebnis Punkte
16.04.1976 Vanderbijlpark (RSA) Südafrika 0:1 4:24
23.04.1976 Delareyville (RSA) Südafrika 0:1 10:18
21.05.1977 Siegen (D) Südafrika 1:0 16:8
28.05.1977 Karlsruhe (D) Südafrika 1:0 17:7
28.05.1992 Wallenhorst (D) Südafrika 1:0 21:7
08.06.1992 Karlsruhe (D) Südafrika 0:1 11:17
03.04.1993 Alberton (RSA) Südafrika 0:1 7:21
13.04.1993 Vanderbijlpark (RSA) Südafrika 0:1 5:23
30.05.2002 Neuwied (D) Südafrika 0,5:0,5 14:14
08.06.2002 Mannheim (D) Südafrika 0,5:0,5 14:14
10.04.2004 Polukwane (RSA) Südafrika 0:1 10:18
12.04.2004 Polukwane (RSA) Indien 1:0 26:2
24.04.2004 Pretoria (RSA) Südafrika 0:1 12:16
05.06.2004 Recklinghausen (D) Indien 1:0 11:9
09.11.2006 WM Ponneri (IND) Indien 1:0 18:2
10.11.2006 WM Ponneri (IND) Südafrika 1:0 16:4
Gesamtstand 8:8
7 S, 2 U, 7 N
212:204
Archiv für die Kategorie ‘Länderspiele’ :

Bittere Heimspiel-Niederlage als Warnung

27. Juni 2010

1992: Länderspiel an historischer Stätte

1992: Länderspiel in KA

Am Pfingstsamstag, den 5. Juni 1992 kassierte das deutsche Team eine unerwartete Heimniederlage gegen Südafrika. An historischer Stätte im Karlsruher Rheinstrandbad Rappenwört war gut zwei Wochen nach dem 21:7-Triumph von Wallenhorst alles auf ein weiteres Fest ausgerichtet. Doch die beim ersten Test unter Wert geschlagenen „Springboks“ präsentierten sich stärker, während das deutsche Team nach dem 2:6-Rückstand aus den Einzeln, nicht mehr in die Erfolgsspur zurückfand.

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Ein weiteres Remis und ein persönliches Drama kurz danach

17. Juni 2010

Immer wiederkehrendes Ritual: Der gemeinsame Kreis

Immer wiederkehrendes Ritual: Der gemeinsame Kreis

Der zweite Test bei der Deutschlandtour der ‘Proteas’ im Jahre 2002 war das spannendste Match der beiden ewigen Ringtennis-Rivalen. Am 8. Juni führte Deutschland erneut 14:10 vor der siebten und letzten Runde. Viele Zuschauer sahen dann auf der Außen-Anlage der PSG Mannheim zwei Abschlussdoppel, in denen lange Zeit die Deutschen vorne lagen. Die Südafrikaner gaben sich nicht geschlagen und sie kippten am Ende noch beide Spiele. Über das Unentschieden freute sich besonders der südafrikanische Team Coach Martin Grieb, der gleich nach der Rückkehr ans Kap eine furchtbare medizinische Diagnose gestellt bekam.

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Erstes Unentschieden der Länderspielgeschichte

12. Juni 2010

Pieter de Bruin

Ausnahmetalent Pieter de Bruin

Im neunten Vergleich der beiden Topnationen im Ringtennis gab es am 30. Mai 2002 in Neuwied das erste Unentschieden. Durch die allmähliche Angleichung der Spielregeln verschwand der bis dahin gewohnte große Heimvorteil. Deutschland hatte das ausgeglichener besetzte Team, Südafrika aber die erfolgreicheren Dreifachspieler. Ausnahmeathlet Pieter de Bruin war wieder eine Bank und zusammen mit Wilna van der Merwe holten sie 5 Siege aus 6 Spielen für die ‘Proteas’. Trotzdem bestand beim 14:10-Zwischenstand eine realistische Siegeschance für das deutsche Team, doch die beiden abschließenden Doppel gingen sicher an das Team vom Kap.

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Vor 6 Jahren besuchte Indien zum ersten Mal Deutschland

5. Juni 2010

Narayanamma 2004

Narayanamma

Beim ersten Länderspiel gegen Indien auf deutschem Boden am 5. Juni 2004 in Recklinghausen verkaufte sich das südasiatische Team sehr gut und verlor nur knapp mit 9:11. Bundestrainer Peter Meyer berief eine Auswahl von Spielern aus dem erweiterten A-Kader mit wenig internationaler Erfahrung. Indiens Nr. 1 Narayanamma gewann ihre drei Spiele und hielt so das Match lange offen. Gegen die fangstarken Inder, die immer wieder ihre scharfen Ringe überfallartig anbrachten, tat sich das deutsche Team schwer und sicherte den knappen Erfolg erst in der letzten Doppelrunde.

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Der zweite Streich von 1977

28. Mai 2010

Karlsruhe 77: Eröffnungszeremonie

Karlsruhe 1977

Am 28. Mai 1977 siegte die deutsche Nationalmannschaft auch im zweiten Match im Rahmen des Deutschlandbesuchs der südafrikanischen “Springboks”. Mit 17:7 fiel das Endergebnis in Karlsruhe noch höher als eine Woche zuvor in Siegen aus. Gespielt wurde auf den Grandplätzen des tadellosen Ausrichters ESG Karlsruhe, ein Bodenbelag, den die Spieler vom Kap, die Ringtennis schon immer auf Betonböden spielten, gar nicht kennen.

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